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<pre>Hatte der Absteiger zu Beginn der Saison vor allem vor der eigenen Anhängerschaft gewackelt, läuft es in den Heimspielen inzwischen wie geflutscht.  <p> Während der Defensive nach dem fünften „zu Null“-Spiel in Folge (Vereinsrekord) jedoch nichts vorgeworfen werden konnte, war es vor allem die Offensive, die ihre Arbeit nur unzureichend verrichtete.  <p>  Dresden benötigt einen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. für Darmstadt stehen wichtige Zähler im Aufstiegsrennen auf dem Spiel. Da ist der nächste Klassiker nicht weit. „Beide Teams treffen“ ist der KI zu einer Quote von etwa 1,55 ebenfalls eine Empfehlung wert. <p> Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gehören die Berliner zu den besten Mannschaften der Liga. Mit seinen bislang sieben Toren ist Angreifer Collin Quaner der derzeit erfolgreichste Offensivspieler des Teams. <p>  Abgesehen von den beiden Erfolgen im DFB-Pokal beim Regionalligisten Rot-Weiß Essen (7:6 nach Elfmeterschießen) und beim Liga-Konkurrenten Dynamo Dresden (1:0) sind sie in dieser Spielzeit auf fremden Plätzen noch sieglos.  </pre>


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<pre>So konnten die Bochumer in insgesamt 21 Duellen bei sieben Unentschieden sieben Siege einfahren und mussten nur fünf Niederlagen hinnehmen.  <p> Bei aktuell sieben Punkten Vorsprung auf die Braunschweiger könnten sich die Schwaben mit einem Sieg weiter von den Nichtaufstiegsplätzen distanzieren.  <p>  Jetzt will das Team von Trainer Torsten Lieberknecht aber endlich auch den ersten Heimsieg der Rückrunde einfahren. In den bislang drei Spielen des Jahres im heimischen Eintracht-Stadion gab es für die Braunschweiger nur zwei Unentschieden und eine Niederlage. <p> Beim direkten Vergleich hat der FC St. Pauli knapp die Nase vorne. Bei vier Unentschieden stehen drei Ingolstädter Siegen fünf Hamburger Erfolge gegenüber. <p>  Das war jedoch auch nicht das Saisonziel. Der Klassenerhalt steht im Vordergrund und dieser dürfte lediglich noch eine Frage der Zeit sein.  </pre> 


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<pre> Mit 32 Punkten befindet sich das Team von Domenico Tedesco wie gehabt in unmittelbarer Abstiegsgefahr und benötigt in den restlichen fünf Saisonspielen wohl noch mindestens zwei Siege, um sich am Ende über den Klassenerhalt freuen zu können.  <p> Es geht Schlag auf Schlag! für die SpVgg Greuther fürth bleibt in der Englischen Woche nicht viel Zeit, um den Sieg im 26Franken-Derby zu feiern. Bereits am Freitag (18:30 Uhr) wartet mit SV Sandhausen die nächste schwierige Aufgabe in der hart umkämpften Liga.  <p>  Grund dafür ist jene Tatsache, dass die Elf von Vitor Pereira nach der bitteren Heimpleite am vergangenen Sonntag gegen Bochum (1:2) auf den 16. Rang abgerutscht ist – wobei der Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz und die Würzburger Kickers nur noch zwei Punkte beträgt. <p>  Damit haben sie sich zunächst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Saisonübergreifend sind die Sachsen nun bereits seit insgesamt elf Pflichtauftritten ungeschlagen (inklusive DFB-Pokal). Dem Trainer Uwe Neuhaus ist es gelungen aus den Aufstiegshelden der vergangenen Saison und den zahlreichen Neuzugängen eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen. <p>  Ein Sieg in den letzten zehn Auswärtsspielen ist nicht besonders erfolgreich, 14 geschossene Tore insgesamt sprechen auch nicht gerade dafür, dass die Fortuna am Freitag zum Sieg in Heidenheim ansetzt.  </pre>


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<pre> Die noch fehlende Durchschlagskraft droht sich nun auch im nächsten Ost-Duell zu einem echten Manko zu entwickeln — schließlich dürfte auch bei der Heim-Premiere nur mit einer überschaubaren Zahl an Chancen zu rechnen sein.  <p> Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Sieg kommt der 2:1-Erfolg gegen Würzburg für den VfL gerade recht.   <p> Gleich zu Beginn geht die KI auf eine Ergebniswette. Das „2:1 für Bielefeld“ macht zu einer Quote rund um 8,50 durchaus Sinn und passt bestens zur Ausgangslage. für den Hinterkopf: Einzig das 1:0 für die Arminia (8,00) und das 1:1 (7,50) sind bei den Buchmachern ohne Steuer noch niedriger quotiert. <p>  Der eigentlich verdiente Sieg hätte immerhin den Sprung in das oberste Drittel zur Folge gehabt — und den Jahn damit zum vorübergehenden Aufstiegsanwärter gekürt.  <p> Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue.  </pre>


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<pre> Maxim erkannte: „Die Liga ist hart – vielleicht sogar härter als die Bundesliga.“  <p> Damit haben sie sich vorerst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Grundlage der aktuellen Erfolgsserie der zweitbesten Rückrundenmannschaft (18 Punkte in neun Spielen) ist die stabile Abwehr. In den bislang neun Rückrunden-Partien kassierten die fürther nur einmal – beim 1:2 beim TSV 1860 München – mehr als ein Gegentor.  <p>  Dabei hat nicht zuletzt der Wechsel von Richard Sukuta-Pasu zum Liga-Konkurrenten Duisburg bei den ohnehin chronisch offensivschwachen Sandhäusern eine Lücke hinterlassen. <p>  Da es auch zuvor lediglich zu einem 1:1 gegen den SV Sandhausen reichte, hatten die Franken an den Spieltagen 7 bis 11 nur einen von maximalen möglichen 15 Zählern eingefahren — was in der Tabelle ganz folgerichtig den Absturz in ziemlich unangenehme Regionen nach sich zog.  <p> In jedem dieser jüngsten Spiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. Zuletzt musste sich der SVS trotz einer langen Führung durch einen späten Gegentreffer mit einem 1:1-Unentschieden gegen die SpVgg Greuther fürth begnügen.  </pre>


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